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Die Pflanzenvitrine ist eine
Alternative zur Unterbringung größerer
Bromeliensammlungen oder zur Gestaltung
naturnaher Vegetationsbilder. Konstruktiv muss
die Vitrine so ausgelegt sein, dass sie stabil,
verrottungsfest und wasserdicht ist.
Beispielsweise geeignet sind allseitig verglaste
Aluminiumkonstruktionen mit einer eingelassenen
Pflanzenwanne, die die Bodenbepflanzung mit
Trichterbromelien aufnimmt. Darüber können
epiphytisch wachsende Bromelien und graue
Tillandsien aufgehängt werden. Wichtig ist die
technische Mindestausstattung einer
Pflanzenvitrine mit einer (Zusatz-)Beleuchtung
und einem Ventilator für die Belüftung bzw.
Luftumwälzung. Alle elektrischen Einrichtungen
sind wassergeschützt auszuführen!
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In einer Pflanzenvitrine lassen sich
aber auch mit technischen Mitteln spezielle
Klimata z.B. für die Kultur extrem
wärmeliebender Arten oder die Pflege von
Bromelien aus kalten Nebelwäldern erzeugen.
Entsprechend den speziellen Bedürfnissen müssen
die Pflanzenvitrinen dann mit Pflanzenleuchten,
Luftumwälzern, Heizung oder Kühlung,
Nebelerzeugern etc. ausgestattet werden. Folglich
erfordert der Bau spezieller Pflanzenvitrinen ein
hohes technisches Geschick und eine Menge
Pflanzenkenntnis. |
Pflanzenvitrine eines Bromelienfreundes
Quelle: Joachim Marx |
Eine
Ausführliche Anleitung zum Bau einer
Pflanzenvitrine finden Sie in der Bromelie
1/2002, S.13-14. Zum Nachbestellen dieser Ausgabe
klcken Sie hier.... |
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